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<pre>Den letzten Sieg in der Hauptstadt feierte der VfL vor knapp fünf Jahren, als sich die Wolfsburger mit 2:1 durchsetzen konnten. Seither gab es bei der Hertha zwei Niederlagen und zwei Remis.  <p> Die Heimstärke war in den vergangenen Jahren stets der große Trumpf der Berliner. Auch in der Vorsaison trug die Performance im Olympiastadion wesentlich zur Teilnahme an der Europa League bei. 12 von 17 Spielen konnte die Hertha daheim gewinnen, auswärts gelangen nur drei Siege.  <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine spannende Partie zwischen zwei Teams, die sich des Klassenerhalts noch lange nicht sicher sein können. Der FC Ingolstadt hat dabei allerdings die besseren Karten und sich zuletzt als heimstarke Mannschaft präsentiert. Auswärts kann Werder aber immer überraschen. <p> Trainer Dirk Schuster bleibt trotz der Gefahr des Abstiegs in die Liga gelassen: „Natürlich hätten wir gerne auch mal ein letztes Saisonspiel, das wir ein wenig entspannter angehen können. Aber das hat es in meiner Zeit bei Darmstadt noch nie gegeben.“ <p>  In der Bilanz der direkten Begegnungen in der Bundesliga liegt die Hertha gegenüber Hannover nach 42 Duellen mit 17:11-Siegen voran. 14 Aufeinandertreffen endeten unentschieden.  </pre>


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<pre>Doch auch beim BVB findet man erstaunliche Statistiken. Die Terzic-Truppe konnte keines seiner letzten fünf Pflicht-Auswärtsspiele gewinnen: 3:3 in Stuttgart, 0:2 im Pokal in Leipig, 2:4 gegen Bayern, 2:2 auf Schalke und 0:2 bei Chelsea.  <p> – Hamburgs Mergim Mavraj schätzte die Leistungen seiner Mannen in der Fuggerstadt insgesamt als ziemlich ungeil ein.  <p>  Weder Freiburg (2016/17), noch Stuttgart (2017/18) gelang es zum Saisonauftakt gegen die Berliner Zähler einzufahren. Diese „Tradition“ möchten Pal Dardai und seine Spieler nun beibehalten und auch dem FC Nürnberg den Saisonstart vermiesen. <p> Wie sehr die Brust in der Commerzbank-Arena mittlerweile gewachsen ist, stellte nicht zuletzt eine mutige taktische Umstellung nach einer knappen halben Stunde klar: Aus der ursprünglichen 4-2-3-1-Formation wurde Seferovic als zusätzliche Spitze in den Angriff beordert. <p>  Hannover feierte gegen Hoffenheim einen 2:0-Erfolg und verhinderte damit nicht nur einen weiteren Absturz, sondern hält sich alle Chancen auf einen internationalen Startplatz offen. Mit einem Sieg im Berliner Olympiastadion wäre sogar ein Vorstoß unter die Top-6 im Bereich des Möglichen.  </pre> 


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<pre> Jörg Schmadtke über das allzu passive Abwehrverhalten im Duell mit den Schanzern  <p> Dennoch bleibt natürlich festzuhalten, dass diese „Inselbegabung“ den eigentlichen Ansprüchen der Mannschaft nur ungenügend Rechnung trägt — aus dem Spiel heraus sorgte die Werkself so gut wie überhaupt nicht für Gefahr.  <p>  Trotzdem muss die TSG natürlich aufpassen, sich nicht auf Dauer auf der schiefen Ebene nach unten einzurichten: Gewöhnt sich die Mannschaft allzu sehr an das Verlieren, dürfte sich die untere Tabellenhälfte schon bald wieder als das bevorzugte Jagdrevier der 1899er erweisen. <p>  Nach anfänglichen Schlappen gegen Stuttgart und Schalke trugen vor allem die zuletzt gegen Wolfsburg und Mainz geschossenen Fahrkarten zur Dramatisierung der Lage bei: Die Freiburger ließen die zuvor schlechter platzierten Konkurrenten in beiden Partien gönnerhaft passieren. <p>  Dies gilt aber freilich nur, wenn die Borussia zuvor noch die nicht unkomplizierte Wolfsburger Hürde nimmt.  </pre>


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<pre> Die bislang zu kurz gekommenen Bundesligisten sollten am Spieltag nun also ziemlich dringend liefern, um nicht schon mit erheblichen Sorgen in die kleine Pause zu gehen.  <p> Dank des besten Saisonstarts aller Zeiten findet sich die Hertha derzeit nämlich nicht nur am entgegengesetzten Ende der Tabelle ein; im Olympiastadion bekamen die Königsblauen darüber hinaus auch schon bei ihrem letzten Gastspiel im März gehörig etwas auf die Nuss.   <p> Am vergangenen Wochenende gab es eine doch ein wenig enttäuschende Punkteteilung gegen den stark abstiegsgefährdeten VfB Stuttgart. Coach Schmidt wollte darin allerdings eine positive Entwicklung gesehen haben. <p>  Mit den für die Wettfreunde zusammengestellten Kombiwetten-Tipps übe ich mich nun in entsprechend großem Optimismus, umgehend an den jüngsten Erfolg anknüpfen zu können.  <p> Gisdol: "Es war ein hilfreicher Schritt mit wiederholt der gleichen Formation, einer Basis, zu beginnen. Durch viele Verletzungen schwierig" pic.twitter.com/E3rq0O0k67  </pre>


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<pre> Zwar schlägt sich die Hertha heuer sehr, sehr gut, doch gegen besonders starke Teams gab es auch schon den einen oder anderen Aussetzer. An dieser Stelle wollen wir nur ans 1:4 zuhause gegen Gladbach erinnern. Das war allerdings auch die einzige Heimniederlage der Hertha.  <p> „Wir waren im Spiel mit dem Ball nicht gut. Wir waren zu hektisch, hatten zu viele Ballverluste, im Eins-gegen-Eins waren wir auch nicht gut. Wir sind nicht bis zur Grundlinie gekommen und haben keine Tiefe gesucht“, so fällt die Analyse des Franzosen deftig aus.  <p>  Im Vergleich zu dem jüngst von der Werkself gezündeten Feuerwerk muteten die von der Hertha ins Rollen gebrachten Angriffe gleichwohl dennoch ein bisschen dürftig an — wobei die Bayer-Elf freilich aber auch von einem deutlich dankbareren Gegner profitierte. <p>  Nun soll der erste Sieg gegen Wolfsburg seit August 2013 gelingen. Damals siegten die 96er zu Hause mit 2:0. Ein Ergebnis, das den „Roten“ auch diesmal sehr gut gefallen würde.  <p> Im Mittwochsspiel zwischen Freiburg und Frankfurt bin ich davon überzeugt, dass sich die Elf von Christian Streich kein zweites Mal so abschießen lässt wie beim 0:6 gegen Wolfsburg.  </pre>


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