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<pre>Mit fünf Siegen, vier Unentschieden und sechs Niederlagen rangiert der FCI derzeit nur auf dem 1Platz der Heimtabelle und hat nur drei Zähler mehr auf dem Konto als das Tabellenschlusslicht aus Kaiserslautern.  <p> Die Partie am letzten Zweitliga-Spieltag zwischen Holstein Kiel und Eintracht Braunschweig findet unter durchaus kuriosen Umständen statt.  <p>  Zudem rangiert Duisburg hinter Tabellenführer Düsseldorf auf dem zweiten Platz der Rückrundentabelle und kann daher mit breiter Brust in Nürnberg aufspielen. <p> Dank dieser Tor-Garantie konnten die Arminen dann beinahe folgerichtig auch die Heimbilanz positiv gestalten — während in der Hauptstadt in sechs Anläufen kein einziger Dreier gelang, wurden auf der Alm durchaus beachtliche drei Siege und zwei weitere Punktgewinne eingefahren. <p>  Immerhin dürfte die Heimbilanz den Bochumern im Vorfeld der Partie gegen Düsseldorf Mut machen.  </pre>


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<pre>Zumal es diesmal wohl nicht einfacher wird. Immerhin erwartet die Sechziger heuer kein Nord-Süd-Duell, sondern ein pikantes Freistaat-Derby gegen den benachbarten Jahn aus Regensburg.  <p> Zwar war den Kielern in Abschnitt zwei der Wille zum Ausgleich nicht abzusprechen, wirklich gefährlich wurden die Gastgeber jedoch nur selten.  <p>  Mit gerade einmal fünf Siegen und 16 erzielten Treffern schien es am Ende der Hinrunde noch danach, als müsse sich der FC St. Pauli ernsthafte Sorgen um den Klassenerhalt machen. <p> Mindestens einen Punkt sollten die Löwen zu Hause behalten. Viele Tore sollte es in diesem Match aber nicht geben. Daher wähle ich den Braunschweig Ulm Tipp „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“. Nach der NEO.bet Anmeldung erhaltet ihr hierfür beim gleichnamigen Anbieter eine Quote von 1,84. <p>  96 wird durch die Gelbsperre von Ghita nicht aus der Bahn geworfen!  </pre> 


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<pre> Infolge der sich über fast drei Monate erstreckenden Durststrecke sahen sich die Verantwortlichen zum Durchgreifen gezwungen — was naturgemäß zu Lasten des Trainers ging.  <p> Zu allem Überfluss hat die Hamburger Verletztenmisere längst beunruhigende Züge angenommen. Coach Kauczinski muss gegen die Eisernen auf die verletzten Flum, Hornschuh, Schoppenhauer, Nehrig, Sobota, Zaner und Brodersen verzichten.  <p>  Beim Blick auf den direkten Vergleich dürfte den Darmstädter Verantwortlichen der Angstschweiß ausbrechen. <p>  Erst als die Lage bereits verfahren wirkte, stellten dann die Störche klar, dass auch eine eingespielte Truppe ihren Reiz besitzt: Nach dem Wiederanpfiff begannen die Kieler umgehend damit, sich ebenso unermüdlich wie vehement gegen die sich abzeichnende Auftaktniederlage zu stemmen. <p>  Darmstadt landete einen echten Befreiungsschlag und konnte nach vier Zu-Null-Pleiten in Folge und überhaupt sechs sieglosen Partien am Stück (1U, 5N) mal wieder gewinnen: 2:0 im Heimspiel gegen Schalke.  </pre>


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<pre> Da passt es ins Bild, dass die Eisernen vor dem Duell am Samstag eine zwiespältige Auswärtsbilanz aufweisen.  <p> „So bitter es ist: Wir haben jetzt zwei Bonus-Spiele, in denen wir die Saison retten können. Diese Chance müssen wir nutzen“, kann die 29-jährige 1860-Identifikationsfigur den beiden Relegations-Derbys gegen den Jahn dennoch etwas Positives abgewinnen.   <p> Schließlich peilen beide Teams den nächsten Sieg an, um mit einem richtig guten Gefühl in die bevorstehende Winterpause zu gehen. <p>  Mit Niederlagen gegen Bochum und eben fürth zeigte sich Sandhausen dabei nicht zuletzt gegen die eigentlichen Kellerkinder der Liga anfällig.  <p> Im Vergleich zu den schon länger an ihrem oberen Limit kickenden Veilchen stand der Aufsteiger zuletzt allerdings auch deutlich stärker in der Pflicht; noch Anfang des Monats Oktober muteten die Perspektiven für die Zebras schließlich alles andere als rosig an.  </pre>


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<pre> Die wichtigste Entwicklung innerhalb des Teams ist die deutlich verbesserte Offensive. In jedem ihrer letzten sechs Spiele haben die Arminen mindestens einen Treffer erzielt.  <p> Während die direkten Konkurrenten im Aufstiegskampf am 26. Spieltag Federn lassen mussten, siegten die Düsseldorfer beim MSV Duisburg mit 2:1 und rangieren mittlerweile elf Zähler vor dem ersten Nichtaufstiegsplatz.  <p>  Quoten Stand vom 27.10.2017, 08:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Immerhin erzielten die bislang so offensivschwachen Ostwestfalen in jeder ihrer letzten vier Partien jeweils mindestens ein Tor. Die Defensive ist allerdings nach wie vor sehr anfällig. Insgesamt sechs Gegentreffer in den vergangenen drei Partien sprechen eine deutliche Sprache.  <p> Dabei stellte es sich als goldrichtig heraus, dass der Trainer auf die anhaltende Talfahrt mit einer Systemumstellung reagierte. Mit der Rückkehr zur bewährten 4-2-3-1-Formation knüpften die Hausherren umgehend wieder an die aus den vergangenen Jahren gewohnten Leistungen an.  </pre>


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